AYURVEDA UND TRADITIONELLE HEILUNG

Heiltees werden traditionell aus Kräutern und anderen natürlichen Arzneimitteln gebraut, die in der Naturapotheke zu finden sind. Alte Ärzte nutzten die natürlichen Medikamente in ihrer Umgebung voll und effektiv.



Die aufgezeichnete Geschichte der Naturmedizin und der Heiltees reicht über 5.000 Jahre zurück. Seit Jahrtausenden kämpft der Mensch mit Krankheit und Krankheit. Die Heiler der Urzeit waren Priester, Schamanen und Hexendoktoren; die Medizinmänner und -frauen, von denen angenommen wurde, dass sie mit den mächtigen Kräften des Universums kommunizieren.


Der frühe Mensch entdeckte durch Versuch und Irrtum, welche Pflanzen als Nahrungsquellen geeignet waren, und identifizierte nach und nach diejenigen mit wertvollen medizinischen Eigenschaften. Heilpflanzen und Kräuter wurden verwendet, um den Kranken zu helfen, aber sie wurden zusammen mit Beschwörungsformeln, rasendem Tanzen und dem lauten Trommeln verabreicht. Diese Aktivitäten sollten die wohlwollende Intervention der Götter anziehen und die bösen Geister vertreiben, die Krankheiten brachten.


In alten Heiltraditionen nimmt sich der Arzt Zeit, um alles zu lernen, was er über einen bestimmten Patienten wissen muss, einschließlich seines Geisteszustands, der Nahrung, die er konsumiert, des Wassers, das er zusätzlich zu der Umwelt und dem Klima, in dem er lebt, trinkt.



Die meisten Behörden sind sich einig, dass die Chinesen zuerst Kräuter und Heiltees medizinisch verwendeten, obwohl einige behaupten, dass es tatsächlich die heiligen Männer Indiens waren, die das alte Wissen nach China brachten. Hinduistischer Glaube an Präventivmedizin auf diese Weise:


"Heyam dukham anagatam" bedeutet "die Gefahr abwenden, die noch nicht gekommen ist". Ayerveda ist ein altes hinduistisches System der Medizin, das bis ins zweite Jahrtausend vor Christus zurückreicht. Das Wort stammt aus zwei Sanskrit-Wurzeln: Ayus oder "Leben" und Veda, was sich in Wissen oder Wissenschaft übersetzt. Ayurveda ist also die "Wissenschaft vom Leben".


Wie in der chinesischen Medizin sind die in der Heiltradition der ayurvedischen Medizin praktizierten Techniken ganzheitlich. Beim Besuch eines ayurvedischen Arztes wird der Patient sorgfältig untersucht. Zunächst legt der Arzt das Dosha oder den Geist-Körper-Typ des Patienten fest. Jahrhunderte der Erfahrung haben gezeigt, dass die im Geist-Körper-System vorherrschenden Doshas spezifische und ganz unterschiedliche emotionale, mentale und physische Tendenzen hervorrufen. Jede Person wird mit einem einzigartigen pyschophysiologischen Profil geboren, das sich in ihrem Dosha widerspiegelt.



Obwohl es eine unendliche individuelle Vielfalt gibt, umfasst eine allgemeine Gruppe von Doshas:


- Vata-Typen sind schlank, aktiv und energisch, lebhaft, enthusiastisch und einfallsreich.


- Pitta-Typen sind im Allgemeinen mittelgroß, haben einen starken Stoffwechsel und eine gute Verdauung. Sie haben auch einen scharfen Verstand, sind beredt, neigen aber dazu, gereizt zu sein.


- Kapha-Typen nehmen leicht zu, sind schwer gebaut, haben eine große Ausdauer und körperliche Ausdauer und malen langsam. Sie neigen auch dazu, eine entspannte Persönlichkeit zu haben.


Das Ziel des Ayurveda ist es, Ungleichgewichte zu beseitigen, geeignete Maßnahmen zur Wiederherstellung des Gleichgewichts zu ergreifen und potenzielle Probleme zu identifizieren, für die eine Person anfällig sein könnte. Um "die Gefahr abzuwenden, die noch nicht gekommen ist".


Alte ayurvedische Manuskripte enthalten detaillierte Auflistungen spezifischer Kräuterinfusionen zur Behandlung vieler Erkrankungen. Der ayurvedische Haupttext namens Rasayana verspricht "Langlebigkeit, Gedächtnis, Intelligenz, Freiheit von Störungen, jugendliches Alter, hervorragenden Glanz, Teint und Stimme, optimale Kraft des Körpers und der Sinnesorgane, erfolgreiche Worte, Seriosität und Brillanz".



In Indien besuchen die Menschen heute routinemäßig einen Vaidya, der die medizinischen Kräuterverbindungen verschreibt, die sie zum Brauen von Heiltees benötigen. Eine solche Infusion ist der Amrit-Nektar, der 11 kg Obst und Kräuter enthält, um 500 g Nektar zu produzieren. Dazu gehören unter anderem Amalaki (indische Stachelbeere), Ghee (geklärte Butter), Gokarna (Schmetterlingserbse), Vriddha-Daraka (Elefantenkriechpflanze), Brahmi (indisches Pennywort) und Brihat-Upa-Unchika (Kardamom).


Amrit bedeutet im Sanskrit "unsterblich". Daher soll das Amrit-Nektar-Rasayana "das ambrosiale Getränk sein, das Unsterblichkeit verleiht".

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